Toter Winkel

So sieht die Verkehrswende in Köln aus?

Blechlawinen verstopfen die Straßen und der Schadstoffausstoß dieser Fahrzeuge beeinträchtigt die Gesundheit der Städter. Dass sich hier etwas änder muss, ist inzwischen unbestritten. Leider klappt das schon bei Kleinigkeiten nicht. Letztes Wochenende war wieder eine Veranstaltung am Schoko-Museum. Wie man auf dem Bild sieht, endet der Fußweg abrupt, weil die aufgebauten Zelte Millimeter genau bis an den Zwei-Richtungs-Radweg ragen. Was

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Das ist ein benutzungspflichtiger Radweg im Kölner Süden

Manchmal kann man sich nur wundern, was als Radweg alles als benutzungspflichtig ausgewiesen ist. Hier handelt es sich sogar um einen benutzungspfichtigen Rad- und Fußweg.  Er befindet sich zwischen Eygelshovener Str. und einem Feldweg, der von der Hammerschmidtstr. aus zur Gesamtschule und der Bezirkssportanlage führt. Da er in beide Richtungen benutzt werden muss, kann es zu interessanten Begegnungen kommen. 🙂

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Eigentlich wollte ich etwas Positives schreiben. Dann kam die Sache mit den Behindertenparkplätzen

Irgendwie war ich aus meinem Rhythmus und bin aus diesem Grund sonntags in die Mucki-Bude gegangen. Diese liegt im Gebäude des TVR Rodenkirchen, das direkt neben der Gesamtschule und der Bezirkssportanlage liegt. Dazwischen ein riesiger Parkplatz, der auch während der Schulzeiten ausreichend groß ist. An der Seite sechs Parkplätze für Behinderte.  Alle Behindertenparkplätze besetzt  Aus irgendeinem Grund bin auch ich

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Fuß und Radwegnutzung kann so kreativ sein!

Mit dem Rad fahre ich so für mich hin … Entgegen meiner sonstigen Strecke in die Stadt bin ich heute hochwasserbedingt durch Rodenkirchen gefahren. Am Ortsausgang von Rodenkirchen wird man auf einen Fuß-Radweg geleitet, der in beide Richtungen benutzungspflichtig ist.  Trotz vieler Radfahrer und Fußgänger kommt man hier gut miteinander aus. Das liegt vielleicht auch daran, dass direkt am Rheinufer

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Egoismus, Disziplinlosigkeit und Aggression kennzeichnet unser Verhalten im Verkehr

Lieber mit dem Fahrrad durch Köln Seit Jahren fahre ich innerhalb des Kölner Stadtgebietes in der Regel mit dem Fahrrad. Das ist stressfreier und mindestens ebenso schnell, wie mit einem anderen Verkehrsmittel. Mit dem Rad bin ich flotter am Ziel, muss keinen Parkplatz suchen und habe gleich was für die Gesundheit getan. Vielleicht liegt es daran, dass ich schon seit

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Das neue Jahr beginnt kreativ für Radfahrer in Köln

In anderen Städten beklagen sich viele Radfahrer über auf dem Radweg parkenden Pkw, auch wenn sie nur die halbe Breite eines schmalen Radweges dafür mitbenutzen. Das ist sicherlich die unkreativste Art der Radwegmitbenutzung, aber fast so sicher gegen ein Knöllchen wie eine Kölner Variante. Aber nur fast! In Köln hat man wieder mal zu wenig Lagerfläche für Warnbaken. Kann man

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