Toter Winkel

Das nenne ich Kundenservice, den ich so noch nicht erlebt habe! Danke!

Seit Jahren habe ich nun schon ein Outdoor-Navi. Gekauft habe ich mir damals ein Map72 von Garmin, weil mich der Geocaching-Virus erwischt hat. Ein Hobbie, dem ich heute noch sporadisch nachgehe. Später ist die Navigation hinzugekommen, wenn ich mit dem Fahrrad in unbekannten Gegenden unterwegs bin. Insbesondere seit ich nur noch das Ziel eingeben muss und das Navi mich, ähnlich

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Eigentlich wollte ich etwas Positives schreiben. Dann kam die Sache mit den Behindertenparkplätzen

Irgendwie war ich aus meinem Rhythmus und bin aus diesem Grund sonntags in die Mucki-Bude gegangen. Diese liegt im Gebäude des TVR Rodenkirchen, das direkt neben der Gesamtschule und der Bezirkssportanlage liegt. Dazwischen ein riesiger Parkplatz, der auch während der Schulzeiten ausreichend groß ist. An der Seite sechs Parkplätze für Behinderte.  Alle Behindertenparkplätze besetzt  Aus irgendeinem Grund bin auch ich

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Fuß und Radwegnutzung kann so kreativ sein!

Mit dem Rad fahre ich so für mich hin … Entgegen meiner sonstigen Strecke in die Stadt bin ich heute hochwasserbedingt durch Rodenkirchen gefahren. Am Ortsausgang von Rodenkirchen wird man auf einen Fuß-Radweg geleitet, der in beide Richtungen benutzungspflichtig ist.  Trotz vieler Radfahrer und Fußgänger kommt man hier gut miteinander aus. Das liegt vielleicht auch daran, dass direkt am Rheinufer

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Egoismus, Disziplinlosigkeit und Aggression kennzeichnet unser Verhalten im Verkehr

Lieber mit dem Fahrrad durch Köln Seit Jahren fahre ich innerhalb des Kölner Stadtgebietes in der Regel mit dem Fahrrad. Das ist stressfreier und mindestens ebenso schnell, wie mit einem anderen Verkehrsmittel. Mit dem Rad bin ich flotter am Ziel, muss keinen Parkplatz suchen und habe gleich was für die Gesundheit getan. Vielleicht liegt es daran, dass ich schon seit

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Das neue Jahr beginnt kreativ für Radfahrer in Köln

In anderen Städten beklagen sich viele Radfahrer über auf dem Radweg parkenden Pkw, auch wenn sie nur die halbe Breite eines schmalen Radweges dafür mitbenutzen. Das ist sicherlich die unkreativste Art der Radwegmitbenutzung, aber fast so sicher gegen ein Knöllchen wie eine Kölner Variante. Aber nur fast! In Köln hat man wieder mal zu wenig Lagerfläche für Warnbaken. Kann man

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Mordstreifen als Wort des Jahres für ungeschützte Radspuren

Mordstreifen, eine Bezeichnung für Schutzstreifen, die ich durchaus nachvollziehen und teilen kann. Ich habe diese Schutzstreifen bisher immer Selbstmörderstreifen genannt. Denn, wenn man sie befährt, begibt man sich in Lebensgefahr.  Die Belgier waren nun so konsequent und haben »Moordstrookje“ zum Wort des Jahres gewählt.  Zurückzuführen ist »Moordstrookje“ wahrscheinlich auf den Parlamentsabgeordneten im flämischen Parlament Björn Rzoska, der ihn dort in

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Aufregung verblasst, Erkenntnisse rücken in den Hintergrund, Gesundheitsgefährdung bleibt!

Man gewöhnt sich als Mensch an viele Dinge. Was einmal vor Aufregung sorgte, verblasst nach einiger Zeit. Je länger dieser Zeitraum ist, umso weniger tangiert der ehemalige Aufreger. Das kann man im Augenblick besonders am Dieselskandal sehen. Je länger die verantwortlichen Firmen nicht in die Pflicht genommen werden und je mehr das Damoklesschwert „Fahrverbot“ über den Köpfen der Dieselfahrer schwebt,

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Toter Winkel

Auf die Idee, diese Seite Toter Winkel zu nennen, kam ich, weil ich viel mit dem Rad fahre und immer wieder hören, dass der Tote Winkel verantwortlich für den Unfall oder gar den Tod des Radfahrers verantwortlich ist. Das stimmt natürlich nicht, denn die Polizei in Hamburg und Bremen hat nachgewiesen, dass es bei richtiger Spiegeleinstellung keinen Toten Winkel gibt.

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